Buerohaus an der Arena

Berlin, Deutschland

Die Konzeption für das Bürogebäude sieht eine siebengeschossige Blockbebauung vor, die durch kammartige Flügel in sieben Höfe unterteilt ist.
Das architektonische Gestaltungsbild wird durch die kubisch und klar gegliederte siebengeschossige Blockbebauung bestimmt. Zwei geplante Hochhäuser, jeweils im Osten und Süden des Bürohauses angeordnet, markieren
die Endpunkte der Baumaßnahme.
Am südöstlichen Ende befindet sich der zur Hauptstraße orientierte Haupteingang. Dieser ermöglicht durch ein gebäudehohes Atrium und durch Galerieflächen attraktive Ein- und Ausblicke zur Straße und zu den Grünzonen der Innenhöfe. Das Atrium fungiert als Empfangszone sowie als Verteilerhalle, um die Personenströme vom Erdgeschoss in die Verteilungsebene im 1. Obergeschoss weiterzuleiten.
Der südliche Turm und der sich anschließende Bürokomplex werden mit einem Glasdach verbunden und bilden so eine Passage, die eine Blickverbindung zur Arena zulässt. Im südlichen zur Hauptstraße orientierten Bereich sind Verkaufs-
und Gastronomieflächen angeordnet, die sich über die Passage bis hin zur Eingangsseite der Arena erstrecken. Im 1. Obergeschoss befindet sich neben der Verteilungszone das Konferenzzentrum mit Konferenzräumen, Restaurant, Kantine in Form eines Foodcourts, Lagerräumen und Sanitäreinrichtungen.

* GBP Architekten (vormals JSK Berlin) haben im Auftrag der JSK Architekten GbR und/oder der JSK International GmbH die Planungsleistungen erbracht.

Kategorie
  • Büro & Verwaltung
Bauherr Anschutz Entertainment Group
Leistungsphase LP 1-2